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<pre>Der größte Eintracht-Trumpf im Vorfeld der Partie gegen Union Berlin ist fraglos die eigene Heimstärke. In den bisherigen 15 Heimspielen musste die Eintracht nur eine Niederlage hinnehmen und rangiert mit aktuell 36 Punkten auf dem dritten Platz der Heimtabelle.  <p> Dies wiederum führt dazu, dass die letzten Gastauftritte der Magdeburger relativ torreich verlaufen waren. Über 2,5 Tore waren es in den jüngsten fünf Auswärtsspielen. â†’Zu den Quoten  <p>  Mit nur zwei Auswärts-Niederlagen zählt der FC Heidenheim dennoch zu den besseren Gastteams der Liga, so belegt der FCH in der Auswärtstabelle Platz 6. <p> Dass er hierfür einen virtuos verwandelten Freistoß brauchte, rückte gleichwohl wieder in den Blick, dass gegen Aue in aller Regel kaum einmal ein Durchkommen möglich ist. <p>  Quoten Stand vom 27.2.2019, 11:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>In der Partie gegen Regensburg sollte am Sonntag allerdings nachgelegt werden, denn die Konkurrenz schläft bekanntlich nicht.  <p> Derweil in fürth und Aue die ersten beiden Auswärtssiege der Spielzeit eingetütet wurden, stand das Team nach dem Heimspiel gegen Magdeburg einmal mehr mit leeren Händen da.  <p>  In der vergangenen Saison war Magdeburg in der Liga das Nonplusultra. Mit 27 Siegen in 38 Spielen und 70 geschossenen Toren holte sich dreifache DDR-Meister den Meistertitel. <p> Damit gelang schon mal der beste Saison-Auftakt seit 201Damals gab es einen 3:2-Heimsieg gegen Wolfsburg — ebenfalls nach einem 0:1-Pausenrückstand. In vier Jahren danach gelang dem VfB im ersten Saisonspiel kein Sieg, nur 2014 gab es zum Auftakt ein 1:1. <p>  Vielmehr warteten die Südhessen abermals mit ungewohnten Abwehrschwächen auf, die seit der Rückkehr von Trainer Dirk Schuster vermeintlich längst der Vergangenheit anzugehören schienen.  </pre> 


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<pre> Nur drei der bisher neun absolvierten Heimspiele gingen verloren, vier wurden gewonnen. Mit 14 Punkten sind sie auf Rang 10 in der Heimtabelle zu finden.  <p> Diese Kombination lässt auch zum Saisonstart kein Torfestival erwarten. In der Vorbereitung zeigten sich beide Teams bereits in recht guter Verfassung.  <p>  Nach dem bitteren 1:2 am vergangenen Spieltag gegen 1860 München könnten die Vorzeichen für den ehemaligen Bundesligisten jedenfalls wesentlich besser stehen. <p>  Rational lässt es sich ohnehin nicht erklären, weshalb gegen den FCI traditionell so wenig gelingt. Fast allen anderen Teams jagt die Heimstärke der Spielvereinigung einen Schauer über den Rücken. <p>  Hatte der Absteiger zu Beginn der Saison vor allem vor der eigenen Anhängerschaft gewackelt, läuft es in den Heimspielen inzwischen wie geflutscht.  </pre>


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<pre> Umso wichtiger ist es nun, unter dem neuen Trainer Markus Anfang mit einem guten Saisonstart die Basis für eine rasche Rückkehr in die höchste Spielklasse zu legen.  <p> Nachdem vor wenigen Tagen fast jeder Regensburger Schuss den Weg in den gegnerischen Kasten fand, könnte sich nun die alte Devise bewahrheiten, dass ein Team mit vielen knappen Siegen im Zweifelsfalle besser fährt.   <p> In den Augen der Wettfreunde sind dies günstige Voraussetzungen, um fortan auch vor heimischer Kulisse gründlich aufzudrehen. <p>  Gehörten die Unioner zu Anfang der Saison noch zu den auswärtsstärksten Teams der Liga steht aktuell nur noch der sechste Platz in der Auswärtstabelle zu Buche.  <p> Die Bochumer sind immer für ein Tor gut. Schließlich erzielten sie in jeder ihrer vergangenen neun Partien mindestens einen Treffer. In ihren bislang 24 Saisonspielen blieben sie nur ganze vier Mal ohne Torerfolg.  </pre>


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<pre> Dem Spielverlauf war es geschuldet, dass sich die Freude über diesen Teilerfolg dennoch in engen Grenzen hielt: Dank eines Blitzstarts war der SVS vor heimischem Publikum schließlich schon nach zwölf Minuten mit zwei schnellen Treffern — vermeintlich — auf die Siegerstraße eingebogen.  <p> Die Wettanbieter räumen den Gastgebern sehr gute Chancen ein, die Saison mit einem Heimsieg beenden zu können.  <p>  Dabei hätten die Darmstädter in der vergangenen Saison beinahe dafür gesorgt, dass sich die Wege beider Teams wiederum nicht kreuzen. Schließlich blieb der SV vor allem in der Hinrunde hinter den Erwartungen zurück und fand sich bis zuletzt unvermutet im Abstiegskampf wieder. <p>  H96 musste in den jüngsten 6 Spielen nur 1 Niederlage hinnehmen  <p> Abwehrchef Dominik Schmidt und Jae-Sung Lee, die zuletzt nicht ganz auf der Höhe waren, werden wieder komplett einsatzbereit sein.  </pre>


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